Bentley
Bugatti
Maserati
McLaren
Porsche
Rolls Royce

Kraftstoffverbrauch (komb.): 9,4-9,3 l/100km; CO2-Emissionen (komb.): 214-212 g/km; Effizienzklasse: E;*

Kraftstoffverbrauch (komb.): 9,4-9,3 l/100km; CO2-Emissionen (komb.): 214-212 g/km; Effizienzklasse: E;*

Porsche

Fahrzeugbestand

Entdecken Sie unsere exklusive Fahrzeugauswahl oder generieren Sie sich Ihre individuelle Suchanfrage.

Fahrzeuge Fahrzeuge

Zuffenhausen

Made in Zuffenhausen

Unter dem Namen „Dr. Ing. h.c.F. Porsche Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Konstruktionen und Beratungen für Motoren und Fahrzeugbau“ wurde im Jahr 1931 der Grundstein des Unternehmens gelegt, das in der Gegenwart unter der Porsche AG firmiert.

Bei dem Unternehmen handelte es sich zunächst um ein Konstruktionsbüro, das in verschiedenen Bereichen tätig war.

Unter Anderem wurden Rennwagen von Auto-Union konstruiert. Danach im Auftrag des Reichsverbandes der Deutschen Automobilindustrie den deutschen Volkswagen, später auch KdF-Wagen oder VW Käfer genannt.

Der Gründer, Ferdinand Porsche, brachte erhebliches Know-how mit, da er im ersten Weltkrieg bei der Entwicklung von Militärfahrzeugen beteiligt und in diversen Unternehmen als Konstrukteur tätig war. Dazu zählen die Daimler-Motoren-Gesellschaft bzw. etwas später Daimler-Benz, dass ebenfalls in Stuttgart ansässig war.


Wandlung zum Sportwagen - Konzern

Ferry Porsche, Sohn des Gründers, baute das Unternehmen zu dem auf was es heute ist: eines der bekanntesten Sportwagenbauer.

Von seinem Vater hatte er die eine Hälfte der Gesellschaftsanteile geerbt. Die zweite Hälfte ging an Louise Piëch, seiner Schwester, die mit Anton Piëch verheiratet ist und der während der NS-Zeit unter anderem Werksleiter und Geschäftsführer der Volkswagen-GmbH gewesen ist.

Am Anfang schaute ich mich um, konnte aber den Wagen, von dem ich träumte, nicht finden: einen kleinen, leichten Sportwagen, der die Energie effizient nutzt. Also beschloss ich, ihn mir selbst zu bauen.

Ferry Porsche

Ferry Porsche

Dieser Satz bringt alles auf den Punkt, was Porsche ausmacht. Als Marke. Als Unternehmen. Als Automobilhersteller. Er ist der Fixstern bei Porsche – seit über 65 Jahren. Und er trägt alle Werte in sich, die die Arbeit und die Porsche Fahrzeuge prägen. Kein Wunder – formuliert hat ihn niemand geringerer als der Schöpfer des ersten Sportwagens mit dem Namen Porsche: Ferdinand Anton Ernst Porsche – genannt Ferry.

Sein Traum vom perfekten Sportwagen treibt Porsche an – schon immer. Und Porsche kommt diesem Traum täglich ein Stück näher. Mit jeder Idee. Mit jeder Entwicklung. Mit jedem Modell. Dabei folgt das Unternehmen einem Plan, einem Ideal, das alle eint. Das Prinzip lautet: aus Möglichkeiten das Maximum herausholen. Denn seit Sekunde 1 geht es um die intelligente Art, Leistung in Geschwindigkeit – und Erfolg – umzusetzen. Nicht mit mehr PS, sondern mit mehr Ideen pro PS. Es kommt von der Rennstrecke und steckt in jedem der Porsche Fahrzeuge. Porsche nennt es "Intelligent Performance".

Erstes Auto in Mini - Auflage

Porsche 356 Nr. 1

Ein Roadster, der 356 Nr. 1 ist das erste Auto aus dem Hause Porsche gewesen, der in einer Mini-Serie von ganzen 47 Stück bis 1950 gefertigt wurde. Als Folge des Bombenkrieges, der 1944 zu Beschuss führte, wurde der 356 nicht in Stuttgart, sondern in Gmünd in Österreich gebaut. Erst im Jahr 1950 wurde die Produktion in Zuffenhausen aufgenommen und es wurden 400 Fahrzeuge des Modells 356 produziert.

Der 911er, der Nachfolger des 356, begründete den Nimbus Porsche und stellt mit Abstand das bekannteste Auto des Hauses Porsche dar. Nicht immer ist die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sorgenfrei verlaufen: Ender der 80er Jahre lastete ein schwacher Dollarkurs auf dem wirtschaftlichen Ertrag; Anfang der 90er Jahre schrieb Porsche sogar rote Zahlen.

Seit dem Geschäftsjahr 1994/95 ist dem allerdings eine brillante Entwicklung gefolgt, die dem Konzern den Ruf des rentabelsten Autoherstellers rund um den Globus eintrug.

Das Kerngeschäft mit den Sportwagen wird durch die Erweiterung der Modellpalette und durch die Auflegung neuer Autoreihen ergänzt. Der Konzern hat durch die Entwicklung des viertürigen Panamera eine weitere Baureihe, der auf den Oberklasse-Markt abzielt.

Der Macan ist mit Einführung im Jahr 2014 das zweite SUV-Modell von Porsche. Der Wagen ist kleiner als der Cayenne und basiert auf dem Audi Q5. Auch hier werden sich die strukturellen Verflechtungen mit Volkswagen stärker in Entwicklung und Produktion niederschlagen.